Roman Britschgi - Promofotos im Porgy & Bess

06. Februar 2021

Als Roman Britschgi mit seinem gleichnamigen Quartett im Dezember ein Streamingkonzert spielte, nutzten wir diese Gelegenheit und machten auch gleich Promofotos im Porgy & Bess. Die Zeit dafür war knapp, die Idee dafür umso kreativer!

Der Name Roman Britschgi und das Gesicht kommen Dir bekannt vor? Gut erkannt! Das liegt daran, dass der Jazzmusiker nicht zum ersten Mal in meinem Blog zu sehen ist! Ich lernte ihn bei meinen Haustürportraits im Frühjahr 2020 kennen. Damals steckte er mitten in der Vorbereitung für die Albumaufnahmen, die im Sommer eigentlich hätten stattfinden sollen..

Schon damals durfte ich ganz exklusiv in einige Ausschnitte der unveröffentlichten Songs reinhören und war begeistert! Bevor wir also die Promofotos im Porgy & Bess machten, nutzte ich die Gelegenheit, ein quasi Privatkonzert des Roman Britschgi Quartetts (mit Melissa Coleman – Cello/Sounds, Oscar Antolí – Klarinette/Kaval/ Stimme, Christian Bakanic – Akkordeon) zu genießen. Ich kam extra früher, um nicht nur die Räumlichkeiten genauer anzusehen, sondern auch um bei der Aufnahme des Streamingkonzerts lauschen zu können.

 

 

In unser anschließendes Fotoshooting hatte ich damals in meiner Instagram-Story schon kleine Einblicke gegeben und verraten, dass es ein kreativeres Shooting war. (Zumindest der Hauptteil, denn direkt nach dem Konzert machte ich noch auf der Bühne schnell „klassische“ Headshots und Bandfotos.) Das sind die Ergebnisse daraus – eben was ganz anderes! Ganz so wie die Musik des Roman Britschgi Quartetts.

 

Im Mittelpunkt stehen die Verbindungen zwischen Architektur, visueller Kunst und Musik, sowie der Gegensatz zwischen dem konkreten Materiellen und dem Flüchtigen: „M O T O“ steht im Italienischen für Gehen, Gang, Bewegung. Mit seinem so benannten, aktuellen Projekt bringt Roman Britschgi Musik und Architektur, Kunstgeschichte und -forschung zusammen, denn: „So wie der Raum ein Grundelement der Architektur ist, ist die Zeit ein Grundelement der Musik“.

 

Um die Thematik des Architektonischen aufzugreifen, die in den Liedern des kommenden Albums eine zentrale Rolle einnehmen, spielten wir für die Promofotos mit Linien, Perspektiven, optischer Tiefe oder eben auch der Betonung des 2-Dimensionalen. So ein Treppenabsatz im Hintergrund würde mir sonst nie ins Bild kommen, passte hier aber wunderbar ins Konzept!

Auch wenn die Zeit knapp war und dadurch alles etwas hastig vonstattenging; die Ergebnisse der Fotosession finden wir alle richtig stark! Und du?

Ende Februar soll das Album nun im Radiokulturhaus eingespielt werden, sodass es noch in diesem Jahr endlich erscheinen könnte. Daumen drücken! Wer bis dahin in die fantastische Musik des Roman Britschgi Quartetts reinhören möchte, kann das vorerst auf YouTube tun.

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